Menschen am Sonntag

Deutschland 1929
Erscheinungsjahr: 1930
Länge: 74 Min

Regie: Curt Siodmak, Robert Siodmak, Edgar G. Ulmer, Fred Zinnemann
Drehbuch: Billi Wilder, Curt und Robert Siodmak
Kamera: Eugen Schüfftan, Fred Zinnemann
Musikvertonung 2002: Mark Chaet, Sergej Sweschinskij

 

Als Auftrag für die 16. Jüdischen Kulturtage in Berlin 2002 entsteht die Komposition zu dem Stummfilmklassiker „Menschen am Sonntag“, die bei ihrer live präsentierten Uraufführung im Kino Arsenal am Potsdamer Platz begeistert aufgenommen wird.

Robert Siodmaks semidokumentarischer Spielfilm gilt als eines der wichtigsten Werke der ausgehenden Stummfilmzeit und gehört sicherlich zu den berühmtesten Vertretern der "Neuen Sachlichkeit". Der Film zeigt die Alltagserlebnisse junger Berliner – Christel, Wolf, Annie, Brigitte und Erwin – während eines Wochenendes, in dessen Mittelpunkt ein gemeinsamer Sonntagsausflug an den Nikolassee steht. Dokumentarische Aufnahme und dramaturgische Inszenierung verbinden sich hierbei zu einer modernen Momentaufnahme, die zugleich den Status Quo des Weimarer Kinos Ende der 1920er Jahre reflektiert. (filmportal.de)

Präsentiert als Film-Live-Konzert lassen Bilder und Klänge den Zuschauer Zeit und Raum vergessen und erwecken den unbändigen Wunsch, geradewegs in die sommerliche Idylle einzutauchen und zu versinken. Dabei spielen die Musiker gut sichtbar seitlich zur Filmleinwand. Das Schema einer Stummfilmmusik im Hintergrund wird aufgehoben und das Konzert gleichberechtigt im Zusammenspiel mit dem Film erlebt. Man möchte fast meinen, der Film ließe sich auch von der Leichtigkeit und Intensität der Musik inspirieren.

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Ein kleiner Edelstein unter den Silberlingen.

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RNZ 25. September 2003

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Selten entwickeln Soundtracks ein so faszinierendes Eigenleben...

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Live Aufnahme                         Macao Arts Festival 2009

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